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Aktuelle Publikationen und Projekte.
Wenn Sie an meinen aktuellen Publikationen und Projekten als Hospizexperte und Philosoph interessiert sind, finden Sie hier stets neue Informationen dazu.
Gerade erschienen!
- Fachzeitschrift „Palliativ Pflegen“ Nr. 68 (2025), S. 30 – 32:
Christoph Riedel
Wenn Unruhe belastet. Zwischen Getrieben-Sein und innerer Ruhe am Lebensende
Angekündigt:
- Das Jahresheft Nr. 17 (2025) der Fachzeitschriften „Praxis Palliative Care / demenz“ erscheint am 15. Dezember 2025.
- Thema: würdigen
- Herausgeber: Andreas Heller und Christoph Riedel
- Mit 5 eigenen und einem Kooperationsbeitrag zusammen mit A. Heller
- Zahlreiche praxisbezogene Beiträgen aus der Palliative Care und Hospizarbeit von Struktureller Demütigung über Würdiges Sterben im Gefängnis, Diversität und Disparität in der Hospizarbeit bis zur „Würdezentrierten Therapie“ und der Würde von Menschen und Tieren
„Endlich ist sie geschrieben: Die Philosophie von Palliative Care und Hospizarbeit“.
Der renommierte Hospiz- und Care-Wissenschaftler Prof. Dr. Andreas Heller (Graz) leitet so seine aktuelle Buchbesprechung (Praxis Palliative Care 68/2025, S.42) des Buches ein:
Christoph Riedel
„Menschsein im Sterben. Menschenbild, Würde und Logotherapie in der Palliative Care“
Die Fachjournalistin Brigitte Teigeler empfiehlt in der Besprechung in (Palliativ Pflegen Nr. 64/2024, S. 49): „Das Buch ist allen professionellen und ehrenamtlichen Begleiterndenden ans Herz zu legen, die in der Palliative Care tätig sein.“
Es ist im stationären und im Online-Buchhandel (ISBN 978-3-456-86326-9) erhältlich, sowohl kartoniert gebunden wie auch auch als E-Book. Das Buch wird ergänzt durch online abrufbare Materialien wie Fragebögen, Impulsblätter.

Im vorliegenden Buch entwickle ich auf der Grundlage der Logotherapie Viktor Frankls eine Anthropologie für die Palliative Care. Was bedeuten menschliche Endlichkeit und persönliche Sterblichkeit für die Menschenbildannahmen? Der Würdebegriff wird anhand der Wertetheorie Frankls differenziert. Auf dem Zugang zur höchstpersönlichen Würde gründet die Souveränität individueller Lebensführung, vor allem im letzten Leben. Zahlreiche Fallvignetten, Merksätze und Praxistipps verbinden die theoriegeleiteten Ausführungen mit der Palliativ Care und der hospizlichen Begleitung. Ziel der angewandten Anthropologie ist die Begründung palliativer Perspektiven auf sterbende Menschen und der Kommunikation der am letzten Leben Beteiligten untereinander und mit Sterbenden auf strukturierten Menschenbildannahmen. Damit wird ein begrifflicher Kontext geschaffen, der für fachlich und menschlich an der Sterbebegleitung Beteiligten in der Unterstützung der Lebensführung Sterbender unverzichtbar ist.
Das Projekt: „Kritischer Pazifismus“ – neu angedacht
- Das Projekt „Kritischer Pazifismus“ führe ich unter neuem Titel: „Philosophische Inspirationen zum Frieden“ weiter.
- Was ist Frieden? Eine Utopie? Eine regulativer Gedanke? Ein völkerrechtliches Konstrukt?
- Reflexionen über den Frieden sind deshalb so komplex, weil sie den Einzelnen existenziell betreffen, weil sie die inter-nationale Dimension von Frieden und Krieg situativ einbeziehen, weil sie völkerrechtliche Themen umfassen
- Der Gedanke der Menschenwürde kann die Philosophie über den Frieden entscheidend beeinflussen. Vielleicht ist er sogar ein Normativ philosophischen Friedensdenkens.
- Zwei renommierte Verlage sind angefragt.
- Über weitere Fortschritte des Projekts halte ich Sie hier auf dem Laufenden.
Bleiben Sie interessiert!