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Aktuelle Publikationen und Projekte.
Wenn Sie an meinen aktuellen Publikationen und Projekten als Hospizexperte und Philosoph interessiert sind, finden Sie hier stets neue Informationen dazu.
Nachträge:
würdigen: Jahresheft Nr. 17 Praxis Palliative Care / demenz (12/2025)
- Beiträge von Dr. Christoph Riedel:
- Welchen Begriff setzen die Proklamationen voraus? Ein Florilegium, S. 8 f.
- Zur Geschichte des Würdebgriffs, S. 12 f.
- Sprache als Ort der Würde. Ein philosophischer Impuls, S. 24
- Verletzbarkeit und Würde, S. 26 – 28
- Eleganz und Würde, S. 57
- Zusammen mit Prof. Dr. Andreas Heller (Herausgeber):
- Würde praktizieren – Demütigungen abbauen, S. 1 (Editorial)
- Was bedeutet das menschenrechtliche Würdekonzept für die Palliative Care und Hopsizarbeit?, S. 30 f.
Neu in 2026:
Über das Unsagbare sprechen. Gespräche über spirituelle Bedürfnisse durch Pflegende: Pflegen: Palliativ 69/1, 2026, S. 8 – 11
Angekündigt:
Vertrauen. Psychologische und soziologische Aspekte: Praxis Palliative Care Nr. 72/2026
Nähe und Distanz in der Arbeit mit Sterbenden: Wegbegleiter Nr.3/2026
„Endlich ist sie geschrieben: Die Philosophie von Palliative Care und Hospizarbeit“.
Der renommierte Hospiz- und Care-Wissenschaftler Prof. Dr. Andreas Heller (Graz) leitet so seine aktuelle Buchbesprechung (Praxis Palliative Care 68/2025, S.42) des Buches ein.
Christoph Riedel
„Menschsein im Sterben. Menschenbild, Würde und Logotherapie in der Palliative Care“
Die Fachjournalistin Brigitte Teigeler empfiehlt in der Besprechung in (Palliativ Pflegen Nr. 64/2024, S. 49): „Das Buch ist allen professionellen und ehrenamtlichen Begleiterndenden ans Herz zu legen, die in der Palliative Care tätig sein.“
Es ist im stationären und im Online-Buchhandel (ISBN 978-3-456-86326-9) erhältlich, sowohl kartoniert gebunden wie auch auch als E-Book. Das Buch wird ergänzt durch online abrufbare Materialien wie Fragebögen, Impulsblätter.

Im vorliegenden Buch entwickle ich auf der Grundlage der Logotherapie Viktor Frankls eine Anthropologie für die Palliative Care. Was bedeuten menschliche Endlichkeit und persönliche Sterblichkeit für die Menschenbildannahmen? Der Würdebegriff wird anhand der Wertetheorie Frankls differenziert. Auf dem Zugang zur höchstpersönlichen Würde gründet die Souveränität individueller Lebensführung, vor allem im letzten Leben. Zahlreiche Fallvignetten, Merksätze und Praxistipps verbinden die theoriegeleiteten Ausführungen mit der Palliativ Care und der hospizlichen Begleitung. Ziel der angewandten Anthropologie ist die Begründung palliativer Perspektiven auf sterbende Menschen und der Kommunikation der am letzten Leben Beteiligten untereinander und mit Sterbenden auf strukturierten Menschenbildannahmen. Damit wird ein begrifflicher Kontext geschaffen, der für fachlich und menschlich an der Sterbebegleitung Beteiligten in der Unterstützung der Lebensführung Sterbender unverzichtbar ist.
„friedenswürdig“ –
Aus persönlichen Gründen stelle ich das Projekt ein.
Bleiben Sie interessiert!